Ist-Zustand und Problemstellung erzählen bei mir dasselbe

Abschlussprojekt und Fachgespräch · 3 Antworten

STARTBEITRAG

#1

Beides klingt gerade nach "Excel ist unpraktisch". Das ist als Begründung ziemlich dünn, schon klar. Wie trennt man den vorhandenen Ablauf von dem Problem, das die neue Lösung tatsächlich beheben soll?

0

Antworten

3
Antwort auf das Thema
#2

Ist-Zustand: Wer macht was, mit welchen Daten und Übergaben? Problem: Wo entstehen dabei konkret Verzögerungen oder Fehler? Dann steht nicht das Werkzeug am Pranger, sondern eine belegbare Schwierigkeit.

0
Antwort auf Antwort

Antwort auf #2 von deniz_d

Ist-Zustand: Wer macht was, mit welchen Daten und Übergaben? Problem: Wo entstehen dabei konkret Verzögerungen oder Fehler? Dann steht nicht das Werkzeug am Pranger, sondern eine b…
#4

Dann nehme ich für mein Übungsbeispiel eine doppelte Dateneingabe mit widersprüchlichen Ständen. Das lässt sich beschreiben, ohne einer Tabellenkalkulation Charakterfehler zu unterstellen.

0
Antwort auf das Thema
#3

Excel als Bösewicht spart wenigstens Recherche. Leider kann die neue Weboberfläche denselben schlechten Ablauf auch in hübsch nachbauen.

0